Ayahuasca und DMT

Ayahuasca und DMT

DMT chemische Formel

Quelle: “Zerbor/shutterstock.com”

DMT steht für Dimethyltryptamin. Es ist die hauptpsychoaktive Substanz in Ayahuasca. Damit es bei der Einnahme von Ayahuasca seine Wirkung voll entfalten kann, bedarf es eines Hemmers. Würde man diesen Hemmer nicht einnehmen und nur das reine DMT zu sich nehmen, würde es einfach abgebaut werden und Ayahuasca hätte überhaupt keine Wirkung.

Dieser Hemmer wird MAO-Hemmer (Monoaminooxidase-Hemmer) genannt und steckt in bestimmten Pflanzen, z.B. Banisteriopsis caapi. Deswegen werden für Ayahuasca grundsätzlich immer zwei Pflanzen benötigt, ein Hemmer und eine Pflanze, die DMT enthält. Ayahuasca besteht also aus dem Tee mit dem Hemmer und aus dem Tee mit dem DMT zusammen.

DMT und die Zirbeldrüse

menschliches Gehirn im Querschnitt

Quelle: “Alila Medical Media/shutterstock.com”

DMT ist eine chemische Verbindung, die unser Körper selbst produziert und somit “kennt”. Es ist ein körpereigener Neurotransmitter und wird in der Zirbeldrüse (im Englischen pineal gland), in der Mitte unseres Gehirn produziert und wird auch als dritte Auge bezeichnet. Die Zirbeldrüse produziert zudem Melatonin, welches unseren Schlaf-Wach-Rhythmus steuert. DMT spielt eine ganz wichtige Rolle bei der Geburt, beim Schlafen, beim Meditieren und beim Tod. Dank Ayahuasca ist es aber auch möglich, es dem Körper von außen zu zuführen und dadurch eine spirituelle Reise zu erleben. Mit etwas Übung kann man aber auch durch das Meditieren die Zirbeldrüse dazu anregen, diese chemische Verbindung auszuschütten. Dadurch schafft man es, DMT-Erfahrungen ohne Ayahuasca zu erleben. Doch dazu bedarf es viel Übung. Es gibt somit einmal die Möglichkeit, zu meditieren, um spirituelle Reisen zu erleben. Zum anderen gibt es aber auch die Möglichkeit, Ayahuasca zu trinken, um auf spirituelle Reisen zu gehen.

Die Zirbeldrüse und Flourid

Zahnpasta mit Zahnbürste

Quelle: “Africa Studio/shutterstock.com”

Flourid ist eine chemische Verbindung. Flourid kommt in Zahnpasta und anderen Zahnpflegeprodukten vor, aber auch in sehr vielen Kaugummis. Durch einen Blick auf die Zutatenliste dieser Produkte kann der Kunde ganz einfach feststellen, ob auch in seiner Zahnpasta oder in seinen Kaugummis Flourid enthalten ist. Das große Problem dabei ist, dass es viele Anzeichen gibt, dass Flourid zum einem giftig ist und zum anderen sich im Gehirn ablagert. So besteht die Gefahr, dass durch Flourid speziell die Zirbeldrüse verkalkt und der Zugang zur spirituellen Welt verschlossen bleibt. Zum Glück gibt es mittlerweile Kaugummis und Zahnpasta komplett ohne Flourid, die aber genauso gut für die Zähne sind. Welche Erfahrung man mit Ayahuasca macht, können Sie hier lesen.

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