Pilates

Pilates

Pilates ist gerade mal 100 Jahre alt und geht auf Joseph Hubertus „Joe“ Pilates zurück. Der hatte sich sehr viel mit Yoga, Gymnastik und Tierbewegungen beschäftigt und entwickelte daraus das Pilateskonzept. Pilates verfolgt das Ziel, den Rücken zu kräftigen, den Bauch zu stärken und für eine gesunde Körperhaltung zu sorgen. Pilates eignet sich nach der Schwangerschaft, für Sportler und zur Entspannung für Körper und Geist. Gleichzeitig ist es auch eine gute Möglichkeit, sein Körperfett loszuwerden und Freude an Bewegung zu entwickeln. Viele Mensche interessieren sich für Pilates, wissen aber nicht, wie sie es richtig angehen sollen. Deswegen bekommen Sie jetz 3 Tipps, die Ihnen den Start in die Pilates-Thematik erleichtern sollen.

Tipp # 1: Sprechen Sie mit Ihrer Krankenkasse

Jede Krankenkasse möchte, dass ihre Mitglieder gesund sind. Denn so bleiben der Krankenkasse hohe Krankenhausrechnungen erspart. Wer seinen Körper regelmäßig trainiert, wird statistisch seltener krank. Deswegen freuen sich Krankenkassen, wenn die Mitglieder von sich aus etwas für ihre Gesundheit tun. Um das zu fördern, gibt es bei vielen Krankenkassen Bonusprogramme. Die Kostenübernahme ist daher für viele Krankenkassen kein Problem. Die Kasse übernimmt viele Pilatesanbieter. Meist will die Versicherung nur sehen, dass der Ausbildungsleiter eine entsprechende Ausbildung hat und dass Sie regelmäßig an den Kursen teilnehmen. Wie hoch die Kostenübernahme ist, ist von Krankenkasse zu Krankenkasse unterschiedlich. Teilweise können es bis zu 100 % sein. Sprechen Sie mit Ihrer Kasse.

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Tipp # 2: Pilates vernünftig in den Alltag einbauen

Überstürzen Sie nicht. Schauen Sie, wie oft ein Pilateskurs wirklich in Ihren Alltag passt. Es ist nichts damit gewonnen, wenn man am Anfang 5 mal die Woche Pilates macht und dann nie wieder. Es ist wirklich klüger, wenn Sie z.B. 2 mal die Woche Pilates machen und das regelmäßig. Sie können auch erstmal mit 1 mal in der Woche starten. Wenn Sie dann merken, dass Sie Lust auf mehr haben, können Sie immer noch auf 2 oder 3 mal die Woche hoch fahren. Picken Sie sich also erstmal einen Tag in der Woche raus, an dem Sie den Kopf für Pilates frei haben. Bei vielen wird das der Samstag oder Sonntag sein. Und wenn sie das 3 – 4 Wochen gut geschafft haben, können Sie überlegen, ob Sie eine Pilateseinheit mehr in der Woche machen. So finden Sie nach und nach die richtige Pilatesdosis an den richtigen Wochentagen.

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Tipp #3: Pilates sauber ausführen

Pilates kann nur funktionieren, wenn die Übungen richtig ausgeführt werden. Joseph Pilates hat mal erzählt, dass es darum geht, das sogenannte ‚Powerhouse‘ zu aktivieren und zu stärken. Dieses besteht aus Becken-, Bauch- und Wirbelsäulenmuskulatur. Und damit hat er Recht. Wenn diese 3 Bereiche harmonisieren, ist in puncto Körperhaltung schon sehr viel gewonnen. Deswegen ist das Pilateskonzept so ergiebig. Es konzentriert sich wirklich auf die wesentlichen Bereiche am menschlichen Körper und möchte diese stärken. So lassen sich viele Schmerzen verhindern oder auflösen. Bei fehlerhafter Ausführungen drohen Verletzungen und Schäden. Daher sollte man sich von einem Profi die Übung richtig zeigen lassen.

Das ist Kerstin Bredehorn, staatlich geprüfte Gymnastiklehrerin und Inhaberin des Pilateszentrum in Dortmund. Sie hat die 30-Tage Pilates-Challenge entwickelt. Kurz erklärt ist die Challenge ein Kurs mit 30 Videos für ein tägliches Training vom absoluten Profi angeleitet. Es ist ein konzentrierter Ganzkörpertrainingsplan, bestehend aus Einheiten zwischen einer halben Stunde und 40 Minuten täglichen Trainings, das zu Hause unabhängig von bestimmten Trainingszeiten durchgeführt werden kann.

Kerstin Bredehorn hat noch ein weiteres Pilatesprogramm entwickelt. Es heißt “Pilates and Friends“. Pilates and Friends ist ein virtuelles Pilates-Studio, das 24 Stunden und 7 Tage in der Woche offen hat. So haben Sie Ihr Pilates-Studio immer dabei – egal, wo Sie sich gerade befinden. Die besten Pilatestrainer aus Deutschland stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung und helfen Ihnen, den Körper fit und beweglich zu machen. Hier wird nicht nur Pilates geboten, sondern auch Yoga, Meditation und Ausdauertraining.

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